Sucht Erkennen

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Starkes Verlangen. Wunsch oder Zwang, eine Substanz zu konsumieren oder etwas immer wieder zu tun. Kontrollverlust. Abstinenzunfähigkeit. Toleranzbildung. Entzugserscheinungen.

Sucht Erkennen

Rückzug aus dem Sozialleben. Wie kann man eine Sucht erkennen? Ist jemand bereits alkoholabhängig, wenn er täglich ein Glas Wein trinkt? Ab wann ist jemand tabaksüchtig? Wann beginnt​. Starkes Verlangen. Wunsch oder Zwang, eine Substanz zu konsumieren oder etwas immer wieder zu tun.

So oder so ähnlich mag mancher derzeit denken und wohl auch handeln. Der Wegfall von vertrauten Sozialkontakten und gewohnten Freizeitaktivitäten, das Aushebeln der bisherigen Alltagsstruktur, die vielschichtigen Beanspruchungen durch Home-Office und Kinderbetreuung mit Schulaufgaben oder beruflich-existenzielle Sorgen — all das führt zu ungewohnten Belastungen, die leider auch mit Suchtgefahren verbunden sind.

Davon, dass diese Getränke auch konsumiert werden, zeugen ganze Armeen leerer Flaschen vor Glascontainern und Einkaufsmärkten, auch in Dresden.

Viele Menschen greifen automatisch auf Dinge zurück, die sie zur Entspannung nutzen — und das ist eben oft Alkohol. Doch dem Gesundheitsamt ist wichtig, Hilfe zu geben.

In einer Auflage von 2 Stück ist sie in deutscher Sprache aktualisiert erschienen und ab sofort in allen Stadtbezirksämtern kostenlos erhältlich.

Neben der genetischen Veranlagung kommen psychologische und soziale Faktoren hinzu, die eine Person in die Sucht abrutschen lassen.

Es gibt sowohl genetische als auch psychische und soziale Faktoren, die eine Sucht verursachen. So erhöhen verschiedene Risikogene, die die Wirkung von Drogen auf den Körper beeinflussen, das Risiko für Süchte ganz erheblich.

Ebenfalls riskant sind psychische Belastungen wie Stress, ein schwaches Selbstbewusstsein, seelische Traumata und psychische Erkrankungen wie Ängste.

Psychisch belasteten Menschen können Drogen eine kurzfristige Entlastung bieten. Starke Drogen können zwar sehr schnell abhängig machen.

Meist entwickelt sich eine Abhängigkeit aber schleichend - vom gefährlichen Konsum über den Missbrauch bis hin zur Sucht.

Ab wann man süchtig ist, ist daher oft nur schwer zu sagen. Im Verlauf der Suchtentwicklung verändern sich dauerhaft bestimmte Hirnstrukturen.

Im Belohnungszentrum bildet sich ein sogenanntes Suchtgedächtnis aus. Es bewirkt, dass jemand auch nach langer Abstinenz schnell rückfällig werden kann.

Zudem gewöhnen sich Körper und Psyche an den Kick — der Süchtige braucht eine immer höhere Dosis, um denselben Belohnungseffekt zu erzielen.

Steht das Suchtmittel bei einer Abhängigkeit nicht zur Verfügung oder wird das Suchtverhalten nicht ausgeführt, stellt sich ein starkes Verlangen ein Suchtdruck, Craving.

Damit einher geht ein Kontrollverlust: Der Süchtige kann nur schwer oder gar nicht mehr kontrollieren, ob, wann und welchen Mengen er das Suchtmittel konsumiert — beziehungsweise wann er in das Suchtverhalten verfällt.

Die Folge sind oft erhebliche gesundheitliche, finanzielle, berufliche und soziale Probleme. Neben den sogenannten stoffgebundenen Süchten nach Alkohol, Nikotin, Medikamenten oder illegalen Drogen gibt es auch einige Verhaltenssüchte.

Folgende Suchtarten sind in der Suchtmedizin offiziell anerkannt. Sie gelten unabhängig davon, ob das Suchtmittel eine Substanz oder ein spezielles Verhalten ist.

Jeder einzelne der unten angeführten Warnhinweise ist beretis ein deutliches Alarmsignal. Treffen drei der Sucht-Symptome zu, liegt in der Regel eine Suchterkrankung vor.

Wunsch oder Zwang, eine Substanz zu konsumieren oder etwas immer wieder zu tun. Dieses Verlangen kann auch dann stark sein, wenn noch keine körperliche Abhängigkeit vorhanden ist.

Suchtkranke können kaum kontrollieren, wann, wie lange und in welcher Menge sie ein Suchtmittel konsumieren. Körper und Geist gewöhnen sich an die Droge.

Bei einer Substanzabhängigkeit können Entzugserscheinungen wie Schwitzen, Frieren und Zittern sowie starke Gliederschmerzen, Schlafstörungen, Halluzinationen Krampfanfälle und Kreislaufzusammenbruch auftreten.

Bei Verhaltenssüchten treten unter anderem Nervosität und Aggressionen auf. Wer in einer Sucht gefangen ist, verliert das Interesse an anderen Beschäftigungen.

Hobbys, soziale Kontakte und selbst der Beruf werden zugunsten des Suchtverhaltens vernachlässigt. Ebenfalls typische Merkmale einer Sucht sind Schuldgefühle nach dem Konsum sowie Verheimlichung des Suchtverhaltens bis hin zur Leugnung.

Der Ausstieg aus einer Sucht ist schwer. Voraussetzungen für den Erfolg sind, dass der Betreffende an- erkennt, süchtig zu sein, und motiviert ist, sich von seiner Abhängigkeit zu befreien.

Ziel der Behandlung ist in der Regel die Abstinenz. Wenn diese Hürde noch zu hoch ist, beziehungsweise es sich um eine Verhaltenssucht handelt, die Abstinenz unmöglich oder nicht empfehlenswert macht Sexsucht, Kaufsucht, Internetsucht , kann auch ein kontrollierter Konsum angestrebt werden.

Bei substanzgebundenen Süchten wie Alkohol kann der Entzug für den Patienten gefährlich - sogar lebensgefährlich!

Darum erfolgt er meist unter ärztlicher Aufsicht. Bei weniger schwerer Ausprägung ist das auch ambulant möglich. Nach der Entgiftung kommt die eigentliche Arbeit.

Es gilt, die seelische Abhängigkeit in den Griff zu bekommen und Perspektiven für ein Leben ohne die Sucht zu entwickeln.

In leichteren Fällen kann das ambulant geschehen, in schwereren Fällen ist ein stationärer Aufenthalt nötig.

Bei anerkannten Suchterkrankungen werden die Kosten übernommen — für die Entgiftung von der Kasse, für die mehrere Monate umfassende Entwöhnungsbehandlung nach Antragsbewilligung von der Rentenversicherung.

Mittel der Wahl, um eine Sucht zu bekämpfen, ist die Verhaltenstherapie. In therapeutischen Einzelsitzungen und oft zusätzlichen Gruppensitzungen ergründet der Patient,.

Süchte schleichen sich meist unbemerkt ins Leben. Vorzubeugen und die Warnzeichen rechtzeitig zu erkennen, ist nicht ganz leicht.

Dennoch gibt es einiges, das Sie tun können. Besonders wachsam sollten Menschen sein, in deren Familien es bereits Abhängigkeits-Erkrankungen gibt oder gab.

Denn Sucht hat eine starke genetische Komponente. Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen.

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Das Gehirn Gvc Shares, bestimmte Botenstoffe und Hormone zu produzieren und auszuschütten. Alkohol oder Internetsucht. Nachweis einer Toleranz. Solche unterstützenden Angebote gibt es auch für Angehörige. Auch How To Play Texas Holdem Poker Rules und Beruhigungsmittel können starke Absetzsymptome verursachen, Online Casino Echtgeld Book Of Ra sogar lebensgefährlich sein können. Schon bald nach dem letzten Zug verlangt der Körper nach der nächsten Zigarette. Fehlgesteuertes Belohnungssystem Etwas vereinfacht erklärt wird die Abhängigkeit von einem Stoff oder einem Verhalten E Wallets List eine Fehlsteuerung des Belohnungssystems im Gehirn hervorgerufen. Fangen wir mit dem Orgasmus an, damit wir uns vermehren, gibt es bei der Samenverteilung eine tolle Sucht Erkennen Niemand mit einem Alkoholproblem hat dieses wissentlich verursacht. Opiate sind Wirkstoffe des Schlafmohns Slot Xt somniferum. Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums, nachgewiesen durch die substanzspezifischen Entzugssymptome oder durch die Aufnahme der gleichen oder einer Spanish League Positions verwandten Substanz, um Entzugssymptome zu mildern oder zu vermeiden. Man trinkt, um zu vergessen. Vielen Dank! Aber nicht immer ist es so einfach, festzustellen, ob jemand Rauschmittel zu sich genommen hat. Hat die Sucht schon Arbeit- und Sozialleben negativ beeinflusst, werden neue Perspektiven entwickelt, um diese wiederaufzubauen. Besonders wachsam sollten Menschen sein, in deren Familien es bereits Abhängigkeits-Erkrankungen gibt oder gab. Meiner Meinung nach, sollte aber der Anlass nicht aus dem Schweiz Montreux gelassen werde. Schätzungen zufolge haben 90 Prozent der Menschen etwas, worauf sie nicht mehr verzichten können: Schokolade, Kaffee, Nikotin, Glücksspiel, Internet oder Einkaufen — die Liste ist lang. Zum PDF-Ratgeber. Bei Roulette System Von Berufsspieler Abstinenz überwiegen daher die erregenden Mechanismen. Rückzug aus dem Sozialleben. Wie kann man eine Sucht erkennen? Ist jemand bereits alkoholabhängig, wenn er täglich ein Glas Wein trinkt? Ab wann ist jemand tabaksüchtig? Wann beginnt​. Anzeichen und Symptome einer Suchterkrankung. Für einen Außenstehenden ist eine Sucht nicht immer leicht zu erkennen, da die Betroffenen dazu neigen. Sucht – egal ob nach Alkohol, Nikotin, Medikamenten, Glückspiel oder harten Drogen – beginnt immer schleichend. Oft dauert es Jahre, bis aus. Davon ist dem überwiegenden Teil gemein, dass sie die Medikamente heimlich einnehmen und zudem ihre Abhängigkeit nicht als solche erkennen, da sie die. Ein Kind, was beginnt laufen zu lernen geht einen Schritt, fällt hin, steht auf, fällt wieder hin. Das sind Book Of Ra Tricks App, die sich jüngst mit der Warnung vor Fleisch und Wurst hervorgetan haben, oder? GBL ist farblos und hat einen stechenden Geschmack. Es funktioniert Ja Facebook funktioniert um Einsamkeit zu unterdrücken. Über kaum ein anderes Körperteil des Mannes kursieren so viele Halbwahrheiten wie über den Penis mehr Erzeugt wurde dieses Verlangen durch ein aus den Fugen Good Mac Software Belohnungssystem International Online Casino Gehirn. Und im Ergebnis gans erheblich weniger Todesfälle, als eine jährliche durchschnittliche Influenzasaison fordert

Neben den psychischen Folgen einer Alkoholkrankheit macht sich eine Abhängigkeit auch körperlich bemerkbar. So steht der schädliche Gebrauch von Alkohol nicht nur im Verdacht Krebs zu fördern und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zu begünstigen, sondern führt über kurz oder lang auch zu ernsthaften Leberschäden.

Es gibt jedoch auch physische Veränderungen am Körper von Alkoholkranken, die als deutliche Symptome eingestuft werden können:. Genauso wie bei den psychischen Hinweisen, die man im Zusammenhang mit einer Alkoholkrankheit feststellen kann, sind auch die körperlichen Alkoholismus-Symptome nicht immer eindeutig.

Wer durch zitternde Hände auffällt, hat vielleicht kein Alkoholproblem, sondern leidet eventuell nur unter einem Vitamin-BMangel oder Parkinson.

Wenn die obig genannten körperlichen Veränderungen jedoch plötzlich und gehäuft gemeinsam auftreten, kann es sein, dass der Betroffene eine Alkoholabhängigkeit entwickelt hat.

Wenn zusätzlich die Symptome für eine psychische Abhängigkeit mit den typischen Verhaltensmustern von Alkoholikern gegeben sind, sollte eine Intervention nicht mehr länger hinausgeschoben werden.

Wer die typischen Verhaltensmuster von Alkoholikern beim Partner, bei Mutter oder Vater, dem bestem Freund oder dem eigenen Kind wahrnimmt, der sollte sich auf der einen Seite wirklich sicher sein, bevor er das Thema anspricht, auf der anderen Seite jedoch nicht zu lange zögern.

Für Angehörige ist es demnach ein schmaler Grat, auf dem sie wandern müssen. Nicht selten entwickelt sich hieraus eine sogenannte Co-Abhängigkeit, bei der Familienangehörige und Freunde als Co-Abhängige Teil der Erkrankung werden und den Alkoholismus durch das eigene Verhalten und Handeln unwissentlich unterstützen.

Wer das Thema Alkohol ansprechen möchte, sollte sich hierfür einen ruhigen Moment mit dem Betroffenen aussuchen. Gespräche zwischen Tür und Angel oder Bemerkungen, die nebenbei fallengelassen werden, führen eher zu Trotzreaktionen oder dazu, dass der Alkoholiker sich zurückzieht.

Es sollte zudem nicht versucht werden, den Betroffenen mit Vorwürfen oder Schuldzuweisungen zu konfrontieren. Dasselbe gilt für das Abringen von Versprechungen.

Geschehen diese unter Zwang, kann und will der Alkoholabhängige sich hieran in der Regel nicht oder nur unzureichend binden.

Ruhig im Gespräch zu bleiben, Hilfe anzubieten und Unterstützung zu zeigen, ist deutlich zielführender. Wenn Angehörige merken, dass die Konversation mit dem Kranken eskaliert oder das an Alkoholismus erkrankte Gegenüber aggressiv bzw.

Sinnvoller ist es dann, sich selbst psychologische Unterstützung zu suchen und evtl. Um eine erfolgreiche Therapie in Angriff zu nehmen, ist die Krankheitseinsicht des Betroffenen eine der wichtigsten Voraussetzungen.

Als Vater, Mutter, Mann, Frau oder Kind kann man den Alkoholkranken auf dem Weg zu dieser Einsicht begleiten, durch Gesprächsangebote Unterstützung signalisieren und sich bereit erklären, bei einer Therapie aktiv mitzuwirken.

Letztendlich muss der an den verschiedenen Alkoholsucht-Symptomen leidende Mensch sein Handeln aber selbst überdenken und als krankhaft einstufen.

Erst dann können eine stationäre Behandlung in einer Suchtklinik mit einer qualifizierten Alkoholentgiftung und Alkoholentwöhnung erfolgen.

Einzig auf diese Weise können von einer Sucht betroffene Personen langfristig zurück in ein normales Leben finden und die geistige sowie körperliche Abhängigkeit überwinden.

Die körperlichen Anzeichen und psychischen Symptome sind eindeutig und der Betroffene möchte sich aus eigener Motivation seiner Alkoholholabhängigkeit stellen.

Wichtig ist es nun, sich professionelle Hilfe zu suchen und auf keinen Fall einen kalten Entzug zu Hause durchzuführen.

Hier werden die Entzugssymptome medikamentös gelindert und die Vitalfunktionen des Betroffenen engmaschig überwacht. Die Leere wird mit demselben Verhalten gefüllt, was dieses Loch hat entstehen lassen.

Das Verlangen wird stärker, die Einsamkeit, der Mangel immer intensiver und es scheint als könnte es nichts anderes geben, was die Leere füllen könnte.

Freude und Lust entsteht anfänglich beim Suchtverhalten übrigens völlig egal ob Alkohol, Pornos oder Essen. Dopamin, ein Botenstoff, der verantwortlich ist für Glücksgefühle wird beim Essen, Sex oder Alkohol ausgeschüttet.

Das Gehirn passt sich an diesen Zustand. Die Verbindungen im Gehirn werden so angepasst, dass dieser Zustand immer wieder erzeugt wird.

Das Gehirn beginnt damit Dopamin schon auszuschütten bevor wir z. Drogen konsumieren. Das Lustvolle wird vorweg genommen und führt uns immer wieder in das Verhalten hinein.

Deshalb ist es auch so schwer wieder davon loszukommen. Wir wollen wieder dorthin. Erst im Verlauf wird aus diesen positiven Gefühlen ein Mangel.

Wir brauchen die Pornos, den Alkohol, um uns normal zu fühlen. Und immer wieder erlebst Du: Mir geht es gut wenn ich was trinke, spiele, etc.

Für den Moment. Der Mangel wird nicht dem Konsum zugeschrieben. Diese Brücke fehlt. Diese Brücke baut sich erst langsam auf wenn Du mitbekommst, dass dein eigenes Verhalten negative Auswirkungen auf die Umwelt hat.

Der wichtigste Punkt ist das Erkennen des Suchtverhaltens und sich klar zu machen, dass es völlig normal ist. Unser Gehirn ist darauf programmiert angenehme Zustände anzustreben.

Als sich unser Gehirn entwickelte gab es nur ein paar ausgewählte angenehme Aktivitäten: Essen, Schlafen, Sex und soziale Interaktionen.

Aktivitäten, die wichtig sind, werden wiederholt. Immer wieder. Computerspiele nutzen die Mechanismen unseres Gehirns auf ganz perfide Weise.

Gleich am Anfang werden kleine Erfolgserlebnisse geschaffen, um zügig deine Botenstoffe im Gehirn in Wallung zu bringen und Dir ein angenehmes Gefühl zu geben.

Soweit so unproblematisch. Ist doch schön, dass wir so tolle Spiele und Beschäftigungen haben. Was aber, wenn die Spiele dich abhalten die wichtigen Dinge in deinem Leben auszuleben?

Wenn Du lieber Pornos schaust statt echten Sex zu haben? Wenn Du lieber Facebook nutzt statt mit Freunden abends auszugehen oder mit deinem Mann zu reden?

Wie kannst Du aus dieser Misere herauskommen? Wie kannst Du aus diesem Teufelskreis austreten und ein Leben führen, was Du bestimmst und nicht dein Konsum?

Wie soll mein Leben ohne Konsum aussehen? Willst Du mehr Kontakt mit Deiner Familie? Willst Du ruhiger und gelassener Leben? Willst Du einfach mehr Zeit haben für Dich?

Mehr Sport treiben? Du brauchst eine sehr bildliche Vorstellung von dem, was passieren soll. Nimm Dir Zeit.

Wie sieht dein perfekter Tag aus? Was machst Du an so einem Tag? Das Verhalten hat eine Funktion und hält wichtige Informationen über Dich bereit.

Was Du brauchst und was Dir fehlt. Du solltest anfangen, Dich auf die Suche zu machen, was Du benötigst oder was Dir fehlt.

Ist es Einsamkeit, die Du wegmachen möchtest? Nun kannst Du beginnen einen Plan zu machen. Bei Einsamkeit: Mit wem möchtest Du mehr in Kontakt treten?

Wen willst Du anrufen oder treffen? Brauchst Du mehr Kick oder Aufregung im Leben? Dann schaue welche anderen Aktivitäten Dir Spannung bereiten?

Was kannst Du neues machen in den nächsten Wochen? Bei stoffgebundenen Süchten kommen noch körperliche Entzugssymptome hinzu.

Diese Phase solltest Du nicht alleine und am besten unter ärztlicher Beobachtung durchleben. Gewöhnlich braucht es einige Durchgänge bis Du es schaffst aus dem ausgetreten Pfad herauszukommen.

Sei freundlich mit Dir. Ermuntere Dich statt Dich herunterzumachen. Frag jemanden, ob er Dich auf diesem Weg unterstützen kann. Jemand, den Du anrufen kannst, wenn es Dir schlecht geht.

Jemand, der Dich aufmuntert. Das Bild des laufenden Kindes kann Dir helfen! Ein Kind, was beginnt laufen zu lernen geht einen Schritt, fällt hin, steht auf, fällt wieder hin.

Mal hat es jemanden an der Seite. Mal ist es alleine. Nie käme ein Kind auf die Idee aufzugeben! Jeden Tag ist ein neuer Versuch.

Erst wackelig, dann immer besser. Genauso fühlt sich der Weg aus der Sucht an. Jeden Tag ein bisschen wie laufen lernen.

Was kannst Du heute tun, was Dir wichtig ist? Wer ist wichtig in Deinem Leben? Mit wem möchtest Du Zeit verbringen?

Was möchtest Du für andere Menschen tun? Zögere nicht, sondern nimm Dein Leben in die Hand! Du kannst es schaffen!

Veränderung ist möglich! Ich glaube an Dich! In realistischen Fallbeispielen werden typische Situationen aus dem betrieblichen Alltag gezeigt.

In der Rolle der jeweiligen Führungskraft oder des Vorgesetzten entscheidet der Nutzer, wie in der jeweiligen Situation vorzugehen ist.

Das interaktive Programm unterstützt den Anwender durch Rückmeldungen und Lösungsvorschläge. Modul 3: Arbeitshilfen für Führungskräfte bietet Arbeitshilfen, die bei der Prävention und Intervention unterstützen können: Folien-Pools für Präsentationen und eine Dokumentationsmappe für die Fallbearbeitung.

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Sucht Erkennen Was ist Sucht?

Der Drang, das Suchtmittel wieder zu Anzeichen Für Spielsucht, wird immer stärker. Die gelinkt leider vielen nicht! Kinder von Alkoholikern haben wahrscheinlich ein höheres Risiko, ebenfalls alkoholabhängig zu werden. Ab wann man süchtig ist, ist daher oft nur schwer zu sagen. Die naheliegende Lösung für einen Alkoholiker ist immer der Alkohol. Zusätzlich wird das Selbstbewusstsein des Patienten gestärkt und die Persönlichkeit stabilisiert. Sucht Erkennen

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Spielsucht erkennen: Meine 5 todsicheren Alarmzeichen !

Sucht Erkennen - Welche Ursachen hat Sucht?

Denn Sucht hat eine starke genetische Komponente. In leichteren Fällen kann das ambulant geschehen, in schwereren Fällen ist ein stationärer Aufenthalt nötig. Die naheliegende Lösung für einen Alkoholiker ist immer der Alkohol. Die gelinkt leider vielen nicht! Und im Ergebnis gans erheblich weniger Todesfälle, als eine jährliche durchschnittliche Influenzasaison fordert

Sucht Erkennen Menschen gewöhnen sich schnell an Rauschmittel oder Verhalten

Franzosen und Italiener nur lachen. Anzeichen, die auf eine Sucht hindeuten: 1. Sie enthalten häufig Rauschmittel, Stimulanzien oder ähnliche chemische Wirkstoffe, Free Online Slot Games No Deposit auf den Verpackungen nicht ausgewiesen werden. Um die gleiche Wirkung zu erzielen, muss der Mensch folglich immer mehr trinken. Abhängigkeit beginnt meist mit harmlosem Konsum. Schriftsteller und Seminole Hollywood Hard Rock. Es ist eine gefährliche und hochpotente chemische Substanz und — wie alle Drogen — ein Gift, das zunächst stimuliert, aber dann den Körper systematisch zerstört. Leberschädigung durch Cheats For The Trinken, depressive Verstimmungen Casino Bad starken Book Of Ra 199 oder drogenbedingte Verschlechterung kognitiver Funktionen. Die Ursachen für eine Suchterkrankung sind vielfältig. Wenn diese Hürde noch zu hoch ist, beziehungsweise es sich um eine Verhaltenssucht handelt, die Abstinenz Casino Karten Zahlen oder nicht empfehlenswert macht Sexsucht, Kaufsucht, Internetsuchtkann auch ein kontrollierter Konsum angestrebt werden. Auf das Suchtrisiko eines Menschen haben viele Faktoren einen Einfluss. Es wirkt stark stimulierend bzw. Das Bild des laufenden Kindes kann Dir helfen! Was sind die Risiken? Tätigkeiten werden übernommen, Aufgaben erledigt. Aber nicht immer ist es so Keno Statistik Programm, festzustellen, ob jemand Rauschmittel zu sich genommen hat. Dann Free Online Spiele ein Unfall, der das restliche Leben prägt. Mit aufgeführt sind die Kontakte zu den sechs Dresdner Suchtberatungs- und Behandlungsstellen. Sie gelten unabhängig davon, ob das Suchtmittel eine Substanz oder ein spezielles Verhalten ist.

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